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Die `!Vincent-Pyramide`! (`F33f`_`[walserdeutsch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walserdeutsch]`_`f `*Vincentpiamid`*; `F33f`_`[italienisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Italienische_Sprache]`_`f `*Piramide Vincent`*, `F33f`_`[französisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Französische_Sprache]`_`f `*Pyramide Vincent`*) ist ein 4215 m hoher `F33f`_`[Gipfel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gipfel_(Berg)]`_`f im südlichen Teil des `F33f`_`[Monte Rosa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Monte_Rosa]`_`f. Sie liegt knapp einen Kilometer südlich der italienisch-schweizerischen Grenze. Über dem Gipfel verläuft die Grenze zwischen `F33f`_`[Aostatal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aostatal]`_`f und `F33f`_`[Piemont`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Piemont]`_`f. Der höchste Punkt der Pyramide bildet den östlichsten Punkt des Lysgletschers und südöstlich unterhalb verläuft in südwestlicher Ausrichtung der Indrengletscher. Sie wurde am 5. August 1819 durch Johann Nikolaus Vincent (* 1785 in `F33f`_`[Gressoney-Saint-Jean`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gressoney-Saint-Jean]`_`f; † 1865 in Konstanz) einem erfolgreichen Seidenhändler und Kunstsammler, erstbestiegen, nach ihm wurde der Gipfel benannt. Südöstlich der Vincent-Pyramide befindet sich mit dem Felsen `!Punta Giordani`! (4046 m) ein weiterer 'offizieller' Viertausender nach UIAA.

>>Contents

• `F0af`_`[Routen`#routen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Routen

Der Gipfel ist am schnellsten (etwa 2–2½ Stunden) und einfachsten von der `F33f`_`[Gnifettihütte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Capanna_Gnifetti]`_`f (3647 m s.l.m.) aus zu erreichen, von der etwas unterhalb gelegenen `F33f`_`[Rifugio Città di Mantova`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rifugio_Città_di_Mantova]`_`f in etwa 2½-3 Stunden`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]. Von hier aus über den relativ leicht ansteigenden Garstelet-Gletscher bis auf das Hochplateau mit dem Verbindungsgrat zum nördlich gelegenen `F33f`_`[Balmenhorn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Balmenhorn]`_`f bzw. `F33f`_`[Schwarzhorn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwarzhorn_(Monte-Rosa-Massiv)]`_`f.

>>Literatur

• Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: `*Viertausender der Alpen.`* 12., aktualisierte Auflage. Bergverlag Rother, München 2001, ISBN 3-7633-7427-2.
• Michael Waeber: `*Walliser Alpen. Gebietsführer für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer. Die beliebtesten Anstiege auf alle wichtigen Gipfel mit Beschreibung aller empfehlenswerten Skitouren.`* 11. Auflage. Bergverlag Rother, München 1996, ISBN 3-7633-2416-X.

>>Weblinks

Commons

: Vincent-Pyramide

– Sammlung von Bildern

• Vincent-Pyramide bei 4000er – Die Viertausender der Alpen. Hrsg.: Thomas Schabacher, Daniel Roth

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `*Vincentpyramide`* Website des Magazins `*Bergwelten`*. Abgerufen am 11. September 2023.

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